Rauhnächte für Singles

Letztes Weihnachten war mein Herz zwar bereits seit zwei Jahren vergeben, doch meine Realität noch Single.

Doch ich verbrachte einen der geilsten Urlaube meines Lebens. Ganz allein mit mir bei mir zu Hause.

Die Kinder waren bei ihrem Vater und so konnte ich mir mitten auf dem Esstisch einen schönen Ritualplatz schaffen, den ich nicht ständig wieder wegräumen brauchte.

Bis dahin hatte ich die jährlichen Rauhnächte schon ab und an vernommen und „das Ding mit dem Wünschen“ schon einmal ein wenig umzusetzen versucht.

Dieses Mal wollte ich es anders machen und vor allem experimentieren, ob da wirklich etwas dran sein könnte.

Da ich ein innovativer Störenfried steifer Gebräuche bin und immer gern eine eigene Note einbringe, hielt ich es mit Pipi Langstrumpf und baute meine rauhnächtigende Ritualwelt, wie sie mir gefällt ☺.

Bevor ich Dir beschreibe, wie ich es gemacht habe, möchte ich Dir schon gleich mein persönliches Rauhnachtsfazit mitteilen:

Ergebnis meines Rauhnachtsexperimentes:

10 meiner 13 Wünsche sind eingetroffen!

Davon sämtliche meiner wichtigsten Herzensanliegen 😊.

Von den übrigen Dreien ist einer noch in Anbahnung und wird 2020 eintreffen.

Ein weiterer betraf ein kleines Coachingtool das ich für meine Klienten entwickelt hatte und vor einem Jahr noch vor hatte, damit massiv in die Pressearbeit zu gehen. Da wusste ich jedoch noch nicht, dass die Erfüllung all meiner anderen Wünsche dafür sorgen würde, dass ich das vollkommen vergessen würde.

Der 3. betraf das Erreichen eines Gewichtszieles. Zwar bin ich mit 23kg mein eigener Beweis, dass mein Knusperkurs-Konzept funktioniert. Aber in diesem Jahr zerschossen die Gewohnheiten meiner neuen Familie all meine Abläufe und ein Unfall den Sport.

Kommt jetzt auf die 20er-Liste 😎.

Rauhnachtsvorbereitung

Die mentale Einstimmung

Wie sagte mein Freund im Kreuzberger Liedjargon eben als ich erzählte, dass ich für all die Singles einen Rauhnachtsartikel schreiben möchte:

„Einsame Nächte sind rauh“ 😅.

Leider ist dem so. Ich mag diesen Aspekt nicht schöner reden als er ist. Für mich war das schrecklich. Insbesondere Weihnachten die absolute Hölle.

Partymenschen treffen sich mit Familie und Freunden. Aber das war ich nie. Meine Freunde sehen mich eher als Eremitin, weil ich gut und gern mit mir allein auskomme und neben meinem menschenorientiertem Job keinen Trubel brauche.

Aber ich bin ein Beziehungstypus. Und als solcher waren alle besonderen Jahrestage während meines Singledaseins schrecklich. Noch dazu, als der Mann meiner Seele längst mein Herz belegt hatte und sich trotzdem zwei Jahre erobern ließ.

Wie auch immer es Dir aktuell geht, liebe Leserin (und Singlemänner natürlich ebenfalls). Die Rauhnächte sind die Chance, ganz ganz viel Bewusstseins- und Heilarbeit mit Dir selbst zu zelebrieren.

Rauhnächte als Chance persönlicher Reifung

Erst wenn Du ganz und gar gesundet bist, insofern, dass Du Deine persönlichen Themen und Schmerzgeschichten nicht aufarbeitest (wer will sich denn aufarbeiten?!), aber angehst, ihnen Raum gibst, sie (DICH!) anerkennst, integrierst. Erst dann kannst Du jenen Partner in Dein Leben ziehen, der Dich so sieht und liebt, wie Du BIST. Nicht wie Du sein möchtest. Denn so lange Du jemand anders sein möchtest, wirst Du Dich verstellen, vermeintliche Schwächen verdecken, Dich bis zur Un(k)enntlichkeit verstecken. Und Dich dann darüber wundern, warum Du schon wieder den falschen Partner angezogen hast. Oder vielleicht nicht einmal diesen.

Letzterer Fall ist hier und heute nun aber Dein Glücksfall. Zumindest hinterher, versprochen. Wenn Du die Rauhnächte mit der Haltung angehst, dass sie Deiner Heilung und persönlichen Reifung beitragen, dann setzt Du freie Weichen. Geistig, mental und wenn Du möchtest auch und insbesondere spirituell.

Denn dies ist das Besondere an den Rauhnächten. Man sagt, hier seien die Tore zur nicht sichtbaren Seite besonders durchlässig und daher sowohl die persönliche Heilarbeit als auch das Kommunizieren mit unseren Ahnen und sonstigen Helfern leichter.

Daher besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Du eines Tages aus der Zukunft dankbar und glücklich auf jene Jahreswechselphase zurückblickst. Sie kann zu einem echten Lebens- und Bewusstseinswechsel führen.

Spirituelle Rauhnachtseinstimmung

Nach der Haltung der Mentalen Systemik bin ich keine Befürworterin von starren Glaubensvorgaben oder gar rituellen Pflichten.

Ich habe mich von gängigen Ritualen inspirieren lassen und meine eigenen entwickelt (Erläuterung folgt).

Ab und an hörte ich „Aber du musst doch … so und so … dies und das …“.

Nein, musste ich nicht. Dennoch war es die magischste Zeit meines Lebens, in der ich zu Gott gefunden habe.

Da Gott und Spiritualität etwas so Mächtiges und zugleich Individuelles sind, wie der einzelne nach Wahrheit und Antworten suchende Mensch, werde ich meine Erlebnisse nicht beschreiben, nur die Art meiner Umsetzung.

Nimm‘ dann unbedingt auch Du Dir heraus, Dein ganz persönliches Rauhnachtsding daraus zu machen.

Organisatorische Vorbereitung auf die Rauhnächte

Hier beginnt bereits der persönliche Teil, weil jeder Mensch andere Herzenswertstücke und Mittel zur Verfügung hat.

Ich habe mir mitten auf meinem Esstisch einen Ritualplatz gemacht. Dazu legte ich ein rundes Ritualdeckchen auf, das ich mir auf meiner Avalonreise gegönnt hatte.

Darauf verteilte ich viele persönliche Gegenstände, die für mich eine Bedeutung hatten. Manches verkörperte meine Spiritualität, manches bestimmte Phasen, Entwicklungsschritte und gewonnenen Werte in meinem Leben, auch ein Symbol für meine Familie, Freunde, die Liebe. Schlichtweg alles was mir wichtig und bedeutsam war.

Es waren alte und neue Dinge. Bestimmte Steine, Figuren, Produkte der Natur wie Federn, Tannenzapfen, Blätter. Geschenktes, selbst Entwickeltes und Gekauftes. Nicht weil es eine solche Mischung sein müsste, sondern weil sie sich bei mir aufgrund meiner Prioritäten so ergab.

Rings um das Ritualdeckchen platzierte ich eine Auswahl meiner verschiedenen Orakelkartensets. Dass es letztendlich 12 wurden, war Zufall. Bewerte bitte selber, wie Du Zufälle in Deinem Leben einordnest 😉. Übrigens ist es gerade 6.44 😅.

Es kommt nicht darauf an, ob und wie viele Kartensets Du zur Verfügung hast. Gern ergänze ich Dir hier mal ein paar Links für die Zukunft. Aber Du könntest ebenso auch im Internet Karten ziehen oder aber jeden Tag das Leben und die Natur selbst zu Dir sprechen lassen.

Was Du vorbereitend außerdem tun kannst:

Leg Dir ausreichend Schreibmaterial bereit. Falls Du gern visuell mit Collagen arbeitest, auch Zeitschriften und Kleber.

Ich habe eines jener wunderschönen Notizbüchern mit schönem Einband gewählt. Dies ist nicht wichtig, aber eine schöne Art, Deinen eigenen Wert und Deine Selbstliebe zu trainieren. Gönn‘ Dir doch also ruhig das Beste was Du nach Deinem Geschmack findest.

Es geht in den folgenden Tagen um die Reise zu Dir selbst! Und merk dir eines: je größer Du wirst, um so besser kann Dich der Richtige sehen!

Falls Du eine große Kartensetauswahl verwendest so wie ich es tat, dann eignet sich ein Pendel. Wozu beschreibe ich noch. Man kann sich ein Pendel auch selbst mit einer Kette und einem Ring zaubern.

Nun solltest Du Dich im Vorfeld um das kümmern, was Du eigentlich bezwecken möchtest.

Je klarer Du Deine Absichten und Erwartungen formulierst, desto besser gelingen Dir Vorbereitung und Umsetzung. Meiner Erfahrung nach ist dies jener Aspekt, den man gern unterschätzt. Ich habe solche Dinge oftmals sehr flaks gehandhabt, irgendwie nicht ernst genug. Und dann wunderte ich mich bzw. war enttäuscht, wenn Wünsche nicht aufgingen.

Als ich in Avalon von einem Peruaner schamanische Initiationen erhielt, war ich über die langwierige Detailtiefe und Ruhe seiner Rituale verblüfft und erkannte, dass es am Ende immer auch auf die Ernsthaftigkeit unserer Absicht ankommt.

Daher macht es definitiv Sinn, Dir Zeit zu nehmen, auch schon im Vorfeld Gedanken über Deine Rituale und deren Ziele zu machen.

Möchtest Du bereits die Nacht der Wintersonnenwende nutzen? Diese eignet sich gut zum Vorformulieren Deiner Fragen und Ziele sowie Deiner Wünsche. Auch eine Jahreskarte oder -legung kannst Du an diesem Tag/Abend machen. Wenn Du möchtest auch eine Karte oder eine 3er-Legung als Jahresabschlussstatement und hinterher eine Tendenz fürs kommende Jahr.

Altes verabschieden und Neues Willkommen heißen

Dies ist eine der Hauptaspekte der Rauhnächte. Betrachte sie als eine Art Bestandsaufnahme des Vergangenen Jahres (und Lebens) und dem Einladen Deiner Zukunft in die Gegenwart.

So dienen die letzten Tage des alten Jahres dem Reflektieren dessen. Sich zu fragen, welche Dinge gut waren und dem Verarbeiten der weniger schönen Sachverhalte.

Mit dem Wechsel beider Jahre verabschiedest Du sprichwörtlich das Alte und widmest Dich die übrigen Tage den Fragen/Anliegen fürs Neue.

Ob und wie Du diesen Wechsel zur körperlichen Reinigung und/oder dem Räuchern Deiner Räume nutzt, obliegt Deinen Vorlieben.

Ich habe jeden Abend eine Kerze angezündet und verschiedene Räuchermischungen benutzt, ganz einfach weil ich sie da hatte und meine ernste Absicht auch damit unterstreichen wollte. Vorbildlich funktioniert haben sie nicht 😅.

Aber – und das ist das Wichtigste! – darauf kommt es nicht an. Die Absicht stellt Weichen in die Anderswelt, in die Zukunft und damit jene unseres Schicksals, keine perfekte aber herzlose Regel!!

So kannst Du vorgehen:

  • Notiere zunächst ganz allgemein was Dein Ziel für diese Räuhnächte ist
  • Schreib auf, welche Dinge Du einsetzen möchtest bzw. Du evtl. noch heraussuchen/besorgen möchtest.
  • Sammle alle Ideen von Dir selber und nachzulesenden Ritualen, die Dich ansprechen und definiere, wie Du sie selbst anwenden/umsetzen möchtest
  • Schreibe Deine Wunschzettel (Erläuterung folgt weiter unten)
  • Lege fest, welche Fragen Dich jeden Tag begleiten sollen (meine Persönlichen folgen gleich)
  • Stelle Deinen Ritualplatz zusammen und
  • Überlege Dir, wie Du diese Tage einteilen möchtest. Zu welcher Uhrzeit möchtest Du rituell arbeiten? Baust Du die Natur inform von Spaziergängen -fünden mit ein? Möchtest Du irgendwelche Kräfte/Energien einladen? Wie wirst Du es zelebrieren, einleiten, abschließen, eine Komponente für unsere Welt mit einschließen?

Rauhnacht umsetzen

Es gibt jede Menge zu lesen. Über die Räuhnächte gibt es zahlreiche Bücher, Internetseiten und Videos. Du wirst das finden, was Dich anspricht und Dir möglich erscheint.

Ob Du nun schon den 24.12. als ersten Abend betrachtest oder den 25.12. bleibt Dir überlassen. Die Angaben unterscheiden sich hier. Ich habe am 24. begonnen.

Nun steht jede Rauhnacht für einen Monat des Folgejahres. Die Erste also für Januar, die Zweite für Februar usw.

Meine Raunachtsrituale

  • Wunschzettel. Hiervon gibt es unzählige Varianten. Ich habe meine eigene umgesetzt. Und zwar habe ich mich für 13 Wünsche entschieden, die ich an das Folgejahr hatte. Diese schrieb ich auf 13 kleine Notizettel und faltete sie ganz klein zusammen und sammelte alle wie Lose in einer meiner Klangschalen. Jeden Abend zog ich ein Los und klebte es verdeckt in mein
  • Notizbüchlein. In diesem stand immer eine Doppelseite für eine Rauhnacht und damit für den betreffenden Monat des Folgejahres. Neben meinen Ritualen notierte ich darin alles Charakteristische und Außergewöhnliche von diesem Tag. Gefühle, Gedanken, Begegnungen aus Mensch-, Tier- und Naturwelt. Außerdem widmete ich mich den jeweils für diesen Tag geplanten Fragen (folgen unten) und schrieb meine Ergebnisse hinein. Zu guter Letzt notierte ich auch meine
  • Kartenbedeutungen. Ich pendelte inmitten meiner als Kreis ausgelegten Kartendecks zunächst die Anzahl an Kartendecks, die ich einsetzen sollte/durfte/wollte und anschließend ließ ich das Pendel zeigen, um welche es sich handelte. Dann widmete ich mich nacheinander dem jeweiligen Deck und mischte solange, bis entweder Karten raussprangen oder mir ein Gefühl zeigte, dass ich aufhören konnte. Dann nahm ich die Unter-, Oberseite und jene Karte vom 1x abheben. Je nach Menge und Ergebnis kannst Du dann entweder eine Gesamtbotschaft/Energie für den betreffenden Monat erkennen oder aber einzelne Themen je Kartendeck. Wie auch immer Du es anwendest, notiere Deine Ergebnisse und Erkenntnisse und wie schon erwähnt, alles Bedeutsame ringsherum.
  • Was ganz am Ende übrig bleibt, ist das 13. Wunschlos. Es heißt, dass sich das Universum um Deine 12 Wünsche kümmert (sofern sie universellen Respektsgesetzen und nicht niederen Trieben oder reinem unförderlichem Egoismus sowie dem freien Willen aller beteiligten Personen entsprechen. Von Zauberritualen entgegen solcher Gesetze halte ich persönlich nichts). Der 13. übrig bleibende Wunsch ist jener, um den Du Dich selbst zu kümmern hast oder (noch) nicht erfüllt werden kann.

Ob Du die Inhalte der anderen Wünsche schon im Vorfeld anschaust oder so wie ich mal erst zu Beginn des echten Monats oder manchmal gar erst im Nachhinein, spielt nur jene Rolle Deines persönlichen Geschmacks.

Hier zu Deiner Anregung jene Fragen, denen ich mich gewidmet habe:

1. Raunacht am 24.-25.12. für Januar:

Was war schön in diesem Jahr?
Was ist in diesem Jahr geschehen, für das ich danken kann?

2. Rauhnacht am 25.-26.12. für Februar:

Welche Erlebnisse waren besonders einschneidend?
Was habe ich erfahren und gelernt?

3. Rauhnacht am 26.-27.12. für März

Was waren die Geschenke in diesem Jahr?
Wer war an meiner Seite und hat mich durch das Jahr begleitet?

4. Rauhnacht am 27-28.12. für April:

Was hat sich verändert?
Was war das Motto dieses Jahres?

5. Rauhnacht am 28.-29.12. für Mai:

Was habe ich zu Ende gebracht?
Was habe ich besonders gut gemacht?

6. Rauhnacht am 29.-30.12. für Juni:

Wer bin ich jetzt?
Was lasse ich zurück?

7. Raunacht am 30.-31.12. für Juli:

Was möchte ich ins neue Jahr mitnehmen?

Welche Eigenschaften und Stärken von mir, sind es wert, weitere oder mehr Aufmerksamkeit und Achtung zu erhalten?

8. Rauhnacht am 31.12. in den 1. Januar für August:

Wer möchte ich sein?

Was sollen andere von mir (an)erkennen und wie tue ich es selbst?

9. Rauhnacht am 1. zum 2.1. für September:

Was möchte ich in mir stärken?
Wie werde ich das tun?

10. Rauhnacht vom 2.-3.1. für Oktober:

Welche Lebensbereiche sollen meine Energie erhalten?

11. Rauhnacht vom 3.-4.1. für November:

Was möchte ich im betreffenden Jahr bis November idealerweise bereits erreicht haben?

12. Rauhnacht vom 4.-5.1. für Dezember:

In welcher Energie und auf welche Weise möchte ich das nächste Jahr im letzten Monat ausklingen lassen?

Wie werde ich mich feiern und belohnen und welches Symbol soll mir schon während des ganzen Jahres als Leitplanke für den richtigen Weg dienen?

Wie trage ich persönlich zur Erfüllung meines 13. Wunsches bei oder kann/sollte ich ihn vom Fluss des Lebens forttragen lassen?

Während des Jahres

Du kannst die besondere Energie und Magie der Rauhnächte jeden Monatsanfang im Vorfeld und/oder jedes Monatsende zum reflektiven Nachgang zurückholen und Dich mit Deinen Aufzeichnungen und der gegebenen Realität in Einklang bringen.

Betrachte ergebnisoffen, welche Dinge, Wünsche und „Voraussagen“ sich auf welche Weise eintreten und zeigen und welche nicht. Auf diese Weise schulst und stärkst Du Deine Intuition und allgemeine spirituelle Seite und bekommst einen tragenden roten Faden in Phasen von Umbruch oder Chaos. Letztendlich Vertrauen. In Dich und damit in Gott ❣

Ich hoffe, dass ich Dich ein wenig inspirieren konnte. Wenn ja, like, kommentiere und like bitte großzügig.

Bei der Umsetzung wünsche ich Dir von Herzen viel Neugier, Spielfreude und zauberhafte Erfahrungen für Deine Seele.

Und glaube mir, wenn es Dir gut geht und Du reinen Herzens mit Dir selbst in Einklang kommst, folgt der richtige Partner von ganz allein. Dies ist ein universelles Gesetz 😘.

In tiefer Liebe, Dankbarkeit und Demut, an Dich, RS, Jema und ihrer beider großer Geist, der Vollkommenheit namens Leben 🌐

Deine Tanja, der Chiemgaucoach

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Als Mutter von 3 anspruchsstarken Kindern, nach Trennung, unglaublich hohen eigenen Erwartungen als Mentaltrainerin & Coach sowie vielen Jahren permanenter Fortbildung, Stolperfallen und Reflexion, dachte ich, mich würde nichts mehr umwerfen. Doch dann begegnete mir die Liebe meines Lebens und stellte selbst mein Herz auf den Kopf. Als Texterseele und Muse ist es mir ein großes Anliegen, offen zu meinen Erlebnissen zu stehen, gerade auch jene, die schmerzhaft waren. Am Ende führten sie mich durch die tiefe Nacht meiner Seele, zu Gott und schließlich in die gelebte Partnerschaft mit meiner großen Liebe (in Dualseelenkreisen gern als "Union" bezeichnet). Nimm' nur jene Worte und Erfahrungen an, die Dir gut tun und Dich weiter bringen und "hau' in die Tonne" was für Dich nicht passt ;-). Gern begleite ich Dich als Coach bei der Integration Deiner eigenen Geschichte hin zu Deinem würdevollen Selbst ❤.

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