Wahre Liebe abwarten oder auf Ersatzpartner einlassen

Unter Dualliebenden taucht immer mal wieder das Gesprächs- oder viel mehr Diskussionsthema der Alternativbeglückung durch einen Ersatzpartner auf.

Kernfrage darin (je nach eigener Entwicklungsstufe):

„Soll ich oder soll ich nicht?“

„Darf ich oder darf ich nicht?“

„Möchte ich oder möchte ich nicht?“

Gefangen in dem explosiven Cocktail der eigenen Einsamkeit, tiefen Sehnsucht, körperlicher Auszehrung, unserer emotionaler Herkunftslasten und diesem nicht abzustellendem Geschwafel unseres ach so klugen Verstandes, tauchen da plötzlich wie von Geisterhand gesendet ein bis zahlreiche neue Wesen in unserem Leben auf.

Was diese nun mit Andreas Bourani zu tun haben, war mir eine unerwartete, dennoch klärende Erfahrung, an der ich Dich gern teilhaben lassen möchte. Bitte achte in jeder meiner Zeilen IMMER auf DEIN gereinigtes Bauchgefühl bzw. Deine Herzebene und ziehe Dir nur das heraus, was Deiner Wahrheit entspricht.

Zu viele Konzepte sind für meinen Geschmack etwas starr. Wenn wir alle exakt die gleichen Voraussetzungen und Erfahrungen zu machen hätten, worin läge dann Bitteschön der Sinn des Lebens und eben jener ERFAHRUNGEN, die unsere Seelen sammeln sollen?

Aus einem Einheitsbrei – der GANZHEIT! – konnte Vielfalt nur durch TEILUNG entstehen. Und schon sind wir nämlich mittendrin in den UNTERSCHIEDEN. Bitte höre immer auf die Stimme in Deinem Herzen. Sie ist nicht immer sofort eindeutig von den Gedanken Deines Verstandes und den Emotionen Deines Bauches zu unterscheiden, aber eben TEIL dieser Erfahrung.

Ja, tut mir leid, eine bessere Antwort habe ich an dieser Stelle nicht 😆 .

Der Dualseelenweg gilt als die Meisterdisziplin für alte Seelen, quasi der Königsweg Deiner Selbsterkenntnis. Deshalb können wir zwar alle das Kollektiv mit unseren Erfahrungen bereichern und so die Stufen dieser Wissenstreppe ein wenig zugänglicher und breiter machen. Aber den Weg zu gehen, kann uns kein Konzept der Welt abnehmen. Denn stell‘ Dir vor, wir würden alle an der gleichen Treppe bauen, aber eigentlich soll es eine Pyramide werden … 😉

So, nun aber zum eigentlichen Thema, der Ersatzbefrie – äh beglückung …

Endlich Nähe spüren

Lange genug einsam und allein, kann uns nicht nur unser Körper in den sehnsüchtigen Wahnsinn treiben, sondern als sein direkter Verbündeter, unser Verstand. Zumindest diese beiden scheinen gern unter einer Decke zu stecken 😅.

Da hat uns unser Schicksal diesen einen einzigartigen Menschen vor die Füße geworfen, nach dem wir uns unser ganzes Leben lang so sehr sehnten – und dann taucht er einfach ein weiteres gefühltes Jahrtausend nicht auf bzw. viel zu schnell und überhaupt viel zu oft wieder unter.

Würde man unser Gefühl in einem Bild darstellen, wären wir in Ersterem der Hund, dem die Wiener per Angel den Weg diktiert, ohne dass wir überhaupt noch irgend eine Wahl hätten, als dieser doofen absolut nicht bestellten Duftspur, nicht zu folgen.

Das wiederum unserem verständnislosem Umfeld zu erklären, entspricht wohl der Kapitulation eines Eisbären vor einem Langnesewagen.

Wie war das „nur die Harten kommen in den Garten“ …

Wer also diese überaus lehrreiche Phase durchgehalten hat (alle Dualseelen hätten immer den perfekten Liebeseinstieg, wie vielerorts behauptet wird, ist übrigens Blödsinn) und nun voller Zuversicht und Irrvertrauen in der realen Begegnung die Lösung aller Distanzen sieht. Sich auf das glückliche Beisammensein freut …

Der wurde noch nicht als Standbild der 2. Phase gezeichnet, die noch wesentlich härter auch die letzten Anker unseres Lebens aus den Angeln hebt. Denn nun ERLEBEN wir, dass diese unglaublich leckere Wiener tatsächlich das ALLERGEILSTE ist, was wir jemals zu Essen bekamen.

Die Sache hat nur diesen winzigen Haken. Wie das so ist mit einem Angelhaken auf einem Erdrutsch … genau nach dem ersten Biss … futschkowski weg unser Liebeswienerl, noch bevor wir deren Geschmack auf unseren Lippen nachzeichnen konnten …

Himmelvorhang zugezogen

Und während wir nun von sprach- bis ratlos da liegen, in der Hölle diesen Erdrutsches und weit oben die Welt ganz normal weiter geht, sehen wir, vergraben unter dem Schutt des Einsturzes nicht einmal mehr den Himmel.

Unser Umfeld faselt von da oben irgend etwas à la „Komm schon, lass los …“.

Das ist so ziemlich das Befremdlichste überhaupt, da unten in unserem dunklen Erdloch. Abgesehen davon, dass wir tiefer doch gar nimmer rutschen können und Loslassen die Gratiswatsche des Nichtverstehens darstellt, ist es doch mit keiner Faser unseres greifbaren Seins so, dass wir irgendetwas an dieser Katastrophe selbst ausgewählt oder verursacht hätten.

Wir waren doch bloß kurz Gassi. Dann kam plötzlich wie aus dem Nichts diese geilste Wiener-Angel seit Zähne wachsen und noch während wir abbissen, sackte die Erde unter uns auf Hochhausniveau zusammen.

Nun liegen wir unter all den Trümmern bewegungslos da, für lange Zeit und hören weit entfernte Rufe wie Scheinwerfer hinter einem Nebelschleier:

„Jetzt reiß‘ dich endlich zusammen. Andere Leute haben echte Probleme. Aber du? Maisbrekkies sind doch auch lecker.“

Äääähm … …. …=*“*=;@(„£=;÷(@¥“,=!!!

Alles klar, hier muss ich also allein rausklettern …

Nur verdammt noch mal, wie macht man das?

Das jedoch war erst und nur der Film zum Bild 1, wir konnten uns noch bewegen … bei Bourani sind wir noch lange nicht …

Bewegung zwecklos

Plötzlich – ok, Mooooonate später – befinden wir uns in einem anderen Bild. Nun sind wir nämlich das gezeichnete Standbild einer Speedy Consalesfolge. Unser Wienerle ist Speedy – die schnellste Maus von Mexico, reinkarniert als das zarteste Reh was uns je begegnet ist. In einer gespaltenen Persönlichkeit mit dem stärksten Leitwolf, dem du dich je hinzugeben bereit warst. Allein der Gedanke an diese Mischung bringt all deine Körpersäfte ins Lächeln, wenn sie nicht gerade vor Sehnsucht weinen.

Und sonst? Unsere gesamte Energie geht schon allein wegen diesem Beobachtungsrätsel drauf, das unser Verstand rauf und runter skaliert und dennoch hilflos das gezeichnete Standbild bleibt. Einfach nichts tun kann, als die nächste Folge abzuwarten, während hinter dem Bild scheinbar auch noch alle übrigen „Zubringer“ seines Entstehens Erdrutsch erlitten. Das Finanzamt beschimpft es als Liebhaberei …

Wohl ahnend, fürchtend und schließlich real erlebend, wieder und wieder nur dieses doofe handlungsunfähige Bild zu sein, auf dem unser Speedy-Wolfreh hin und herpest …
Wobei sich das Pesen an sich während der Begegnung abspielt, also dem Hin. Denn bis zum Her vergehen weitere Monate.

Irgendwann, sehr sehr viele Bilder, parallele Geschichten und Erfahrungswelten später, die in weiteren Blogartikeln erzählt werden möchten (übrigens auch sehr gern Deine Geschichte), taucht dann Andreas Bourani auf.

Einer dieser merkwürdig zunehmenden eigenartigen Wesen aus Geisterhand.

Und das Geilste an jener damit verknüpften Erkenntnis, wird Deine Enttäuschung am Ende des Artikels sein, liebe/r Leser/in :mrgreen: . Aber nach diesem kurzen Moment müsstest Du es trotzdem geil finden 😀 . Unbedingt bis zur Frage durchhalten 😉.

Einsame Libidos ziehen scheinbar an statt aus 😂

Diese unglaublich lange Wegzeeeeeeehrung, eher einer Zerrung gleich so wie alles in dir schmerzt, all die wundervollen GANZ NORMALEN Liebesgeschichten von anderen und unsere zunehmende Einsamkeit, rufen neben der Libido immer öfter unseren Trotz auf den Plan.

„Ja Krutzispeedy nochmal, wenn er nun mal so eindeutig und offensichtlich nicht will, sei doch bitte endlich nicht mehr so bekloppt auf ihn zu warten und dich derart lächerlich zu machen! Gönn dir deinen Spaß, bestimmt tut er es auch. Und selbst wenn nicht, ist es nur eine Frage der Zeit, bis er es tun wird, da er seinen eigenen klaren Worten nach nichts für dich empfindet, zum Geier! Willst du allen Ernstes einsam zu Grunde gehen?“

„Naja, haha, da bin ich ja nun eh schon. Also am Grunde. Aber gut, einsam auch. Das ist dann wohl die vollkommene Einsamkeit.“

„Papalapapp, was sollen da Menschen mit verlorenen Kindern sagen?“

Wenn dich nun nicht mal mehr dein eigenes Ego aufzumuntern versteht und selbst am untersten Tiefpunkt mit den fremden Bedrohungsängsten deines Umfeldes erschlägt, bleibt dir halt einfach gar nix mehr zu sagen und resignierend dein schlechtes Gewissen zu streicheln. Eine eigene Variante, sich vom Herzschmerz abzulenken.

Derart schamlos kalt wie deine gesunkene Körpertemperatur, seit dir der Ofen deiner Existenz fehlt. Zwillingsflammen brennen FÜReinander oder gar nicht, so sieht es aus. Und zwar ganz jenseits von kranken Abhängigkeiten. Ich für meinen Teil fühle mich mittlerweile so gesund und klar wie noch nie. Jetzt. Aber da sind wir in dieser Geschichte noch nicht 😉 .

Ein Stein der für unsere edle Pyramide erwählt wurde, mag halt auch nicht gern plötzlich degradiert zum Flicken einer öffentlichen Klomauer herhalten und sich dann auch noch anhören müssen:

„Also komm schon, ein wenig dankbarer könntest du schon sein“.

Ratschläge setzen sich selten neben dich

Die Anderen verstehen dich eben schon lange nicht mehr und zeigen es dir mit jedem Räusperer.

Was dabei jedoch die Allerwenigsten bemerken ist, dass du ja eben selbst nur Bahnhof verstehst, zwischen Erdloch und Standbild hin und hergeworfen wirst und die einzige Kraft, die dich in all deiner Rat- und Hilflosigkeit halbwegs am Leben nährt, diese zarte Duftspur deines Wienerle ist. Jener Zauber, der selbst in der dunkelsten Nacht unter dem Schrotthaufen deines Erdlochs in deine Nase weht, beinahe so, als wenn er dir den Weg ausleuchten möchte …

Achja, zurück zu Bourani. Also gleich ☺ …

Nun bist du also mittlerweile im Dauerbeschuss deines Egos, fühlst dich so einsam wie noch nie zuvor in deinem Leben, denn du willst ja deine Farben (siehe Beitrag ➡ „Leben in Graustufen – Liebeskummer bis zur Depression“) bzw. Pyramidenbestimmung als heiliges Monument für die Menschheit endlich wieder haben, täuschst dich aber scheinbar in allem. Sonst hättest du ihn ja, also es, deine zarteste lila Reh-Dauerwolfswiener auf Speed … aber was hast du real? Nix!

„Vielleicht haben die doch alle Recht und ich sollte mir jemand anderen suchen. Das würde mich wenigstens etwas leichter ablenken, weil beschäftigen …“

Dieser Loslassmist regt dich auf wie wenig zuvor. Aber vielleicht bist ja doch du der Esel.

Während eine Zeit lang alle gegengeschlechtlichen Wesen wie vom Erdboden weggeheiratet schienen, tauchen sie nun plötzlich auf, stehen sogar am Abgrund deines Erdlochs und reichen dir die Hand.

Echt sympathische Typen. Du wunderst dich, warum es die früher nicht gab und du immer nur die pure Verletzung angezogen hast. Plötzlich scheinen nahezu alle Gegengeschlechtler den Inbegriff deiner lebenslangen Wünsche auszudrücken.

Deine Freunde rätseln langsam über eine psychische Störung und du selbst kannst nicht felsenfest ausschließen, dass sie Recht haben.

Kirk, Planetenwechsel bitte!

Gäbe es einen Schalter, um jetzt sofort eine Neugeburt zu veranlassen, du würdest ihn drücken. Nur Hauptsache endlich raus aus diesem Schmerz!

Scheiße, geht nicht, die Kinder. Ok, vielleicht dann doch mit jemandem ablenken.

„Lösch ihn, jeden Draht kappen, sonst ist das nicht zu überleben!“ bettelt der klägliche Rest deines heiseren Verstandes.

Wobei dir das völlig Schnurz bis beinahe willig wäre. Denn welchen Sinn dieses Leben ohne die Vollkommenheit deiner Liebe haben soll, entzieht sich deiner Vorstellung. Taucht da dieses Leckerwienerchen auf, zündet all deine Geschmacksknospen in höchster Potenz, um sie dann wieder verkümmern zu lassen? Nee, wo wär denn da der Sinn? So schmeckt einfach nix mehr. Danke fürs Gespräch, fertig hier, auf Wiedersehen … .

Und nicht einmal hier hört das Leben auf dich.

All deine Wünsche, du mögest doch bitte endlich per sofort den Blitzschlag anziehen, verpuffen im Wind. Nicht einmal dein eigener Körper hört auf deinen befohlenen Zelltod.

Damit deine Verwirrung keinesfalls ihr Ende findet, schleudert dir das Schicksal im Außen weiterhin von allen Seiten die Erinnerungen an dein Dual um die Sinne. Insbesondere dann, wenn du versuchst, dich von ihm abzukapseln.

Just kommen deine Freunde:

„Also meinst du nicht, es wäre nun langsam an der Zeit los…? Die wahre Liebe ist gaaanz anders, glaub es mir und sei doch nicht so naiv“. Das Schimpfwort trauen sie sich nun schon gar nicht mehr zu Ende zu sprechen, aus Angst vor einem neuen Löwenausbruch aus dem Wahnsinnskäfig.

Hör mal, wer da herzelt

Dann, viele viele Tränenmeere und Monate später, als du nun langsam wieder in deine eigene Kraft zurück findest, Bereiche rückeroberst, die Dir Spaß machen, lediglich die Zeichen und das Loslassgeschwafel nicht abnehmen und damit dein Herz noch immer auf Diskussionskurs mit deinem Ego halten … .

Bist du also unterm Strich unglaublich viele Prozesse weiter, könntest bereits am zweiten Roman schreiben. Aber sobald du die aktuellen Gegebenheiten zu schildern versuchst (wobei du eh schon beinahe nichts mehr erzählst), siehst du in den Augen deiner Freunde wieder diesen speziell erhabenen mitleidigen Blick und verstehst, dass sich für sie überhaupt gar nichts verändert hat. Du leiherst ja immer noch die gleiche Schleife.

Plan B bis Z – Wenn es Ersatzpartner regnet

Inmitten diesen Irrsinns tauchen also plötzlich von allen Seiten diese spannenden Menschen auf. Nicht dass es dein arg angekratztes Selbstbewusstsein nicht ein wenig an seine Geschlechtlichkeit zurückerinnern und gut tun würde. Nur weißt du leider überhaupt nicht, wie du dich verhalten sollst.

Vor etlichen Monaten schien es schon einmal so und du konntest dich auf nichts anderes einlassen. Äh, also ich 🙂 .

Aber seither war nun sogar ein dreiviertel Jahr vergangen und was hatte sich getan?

„Oh, sooooooo viel, weißt du nicht …“ beginnt dein Herz diese Leier, als ob Gefahr bestünde, dass du es je vergessen könntest.

„Herrfrauje, sag mal, was stimmt nicht mit dir? Für ihn waren das nette Momente und er findet dich einen interessanten Menschen, mit dem er sich gern unterhält. Aber nicht einmal mehr das. Wie also kommst du auf die wahnwitzige Idee, dass du doch noch seine Miss Wonderland wirst?“

„BIST! Ich BIN es!“

Ja, das unterschied ihn in der Tat von ALLEN Vorgängern. Nicht nur dass mein Knall hier die Peinlichkeit des Wahnsinns in den Augen meiner Freundinnen hätte nicht weiter toppen können.

Noch niemals hatte ich etwas dieser Art zu sagen gewagt, weil selbst nicht geglaubt. In jeder Partnerschaft bedrückte mich das Gefühl, nicht die Richtige zu sein. Aber bei ihm war alles anders. Tief in mir drin fühlte es sich an, als wäre ich seine perfekte Antwort. Die Frau nach der er sich sein ganzes Leben sehnte.

Ich war er. Und er war ich. Wir waren beide erst zusammen eins. Und er konnte es leugnen wie er wollte. Wenn mein Ego nicht gerade mein Verhalten regierte und stattdessen mein Herz zum Zuge kam, wusste ich, dass er es genauso empfand. Und mein Leben half fleißig dabei mit, dieses Herzvertrauen anzufeuern. Immer und immer wieder, besonders auf meinen Fluchtwegen pflanzte das Schicksal Jojoseile und warf mich jedes Mal nur um so heftiger zurück zu ihm.

Beispielsweise in dem das Kürzel deines Geliebten direkt vor der Haustür auftaucht, nachdem du dich gerade mit dieser anderen Person ausgetauscht hast oder mehrere Tage hintereinander das seltene Automodell deines Deinigen an dir vorbeifährt, selbst wenn du deine Zeitpläne mehrfach umschmeißen und andere Spazierwege nehmen musstest. Während du immer öfter in den Himmel blickst und fragst, wer genau dort eigentlich versteckte Kamera spielt und wann nun endlich die Auflösung fürs Fernsehen kommt …

Beinahe schien es sogar so, als ob all das Fühlen eher zu- als abnahm. All die verrückten Zahlen und Träume. JEDE Nacht erwachte ich aus unserem Zusammensein. Früher hatte ich mir immer sehnlichst schöne Träume gewünscht und war meinem Unterbewusstsein jahrelang tief beleidigt, dass es diese romantische Ader nicht zu haben schien.

Und nun sollte ich trotzdem einen anderen Mann an mich heranlassen, weil der ganz gewiss besser für mich war?

Das war nun etwas, das offensichtlich nur noch Mitbetroffene verstanden. Vor allem mein Entsetzen über den Irrsinn, eine solche Liebe toppen zu können.

Kollektives Lernen

Gott sei dank hatte ich nun endlich herausgefunden, dass ich mit diesem Thema keineswegs allein war. Und so bilden wir alle auf etlichen Onlinewegen schön langsam einen gemeinsamen Ring, mit dem wir uns gegenseitig festhalten, durch Lesen/Hören, Erzählen und Sehen unserer Erfahrungen. Um uns zu stärken und beim Wachsen zu helfen anstelle wieder umzufallen.

Hätte ich früher aus meinem Ego heraus möglicherweise bestimmtes Wissen für mich behalten, war es nun wie eine Gabe an den Ring des Lichts, durch jede neue Erkenntnis dem kollektiven Wachstum ein Puzzleteilchen zurückzugeben. Vermutlich war das der Weg zu dieser wundervollen Kugel der Einheit. Denn bei aller Unterschiedlichkeit schien das ganz viele von uns zu einen. Dieser ganz tief und schon immer ins uns verankerte Trieb, die Menschheit zu heilen. Jene innere Stimme, die wir schon immer hatten, dieses tiefe Bedürfnis, etwas ganz enorm Wichtiges beizutragen.

Hier in diesem Prozess erkennen wir langsam, dass NICHT WIR all die Jahre falsch lagen. Sondern jene Menschen, die sich in uns und unseren Fähigkeiten getäuscht, uns gebremst und zuweilen platt gemacht haben. Dass nicht wir jene begrenzten Seelen sind, als die wir so oft behandelt wurden, sondern unsere vielseitigen Interessen, sensiblen Wahrnehmungen, Gedanken und Erfahrungen unseres Lebens, nur derart groß sind, dass wir selbst zunächst enorm wachsen mussten, um hinter all den Mauern den Horizont eines unglaublichen neuen Kontinents zu erkennen.

Die olle Ego-Leier

So wie sich dieser Text hier zeigt, erleben wir es vollumfänglich real. Diese ganze Geschichte ist derart komplex, dass es kaum mit linearen Worten zu beschreiben ist. Und jeder Versuch, unsere eigene Aufmerksamkeit zu einem anderen Thema – so wie hier zu einem anderen Mann – zu lenken, scheitert bereits durch unsere immense Inspiration, die uns auf sämtlichen Sinneskanälen zurück in die Liebe schiebt.

Jene sprudelnde Quelle, die auf 300% ansteigt, wenn wir dem Pfad unserer Dualseelenprozesse folgen und auf Null hin zur völligen Handlungsunfähigkeit zusammenfällt, sobald wir ihn verlassen.

Alles in und ums uns möchte zu dieser Einheit zurück. Weil es einfach KEINEN anderen Weg gibt, der uns mehr erfüllt und heilen kann als jener zu und mit unserem Dual.

Doch dann – immer wieder – taucht sie auf. Diese andere Stimme, diese ewig anstrengende Leier namens Ego. Rückwirkend betrachtet war es jene Stimme die mir stets in immer wieder neuen Verwirrungsschleifen die ganze Kotzsuppe eingebrockt hat. Denn immer wenn ich ihr folgte, erzeugte ich neue Schwierigkeiten. Nicht unsere Herzstimme ist das Problem, sondern unser Verstand (wenn wir von Freunden einmal absehen 😂). Auch bei uns sogenannten Herzmenschen.

Und so brabbelt es dann schon mal von den besseren Ersatzpartnern. Nicht besser für uns. Aber eben besser als nix. Und nix ist ja offensichtlich die Realität und die prozentuale Wahrscheinlichkeit eines realen Schnulzenwunders bei ungefähr Minus Dreihundertsiebenundzwanzig Prozent (guck mal bei ➡ Doreen Virtue, falls du ihr Zahlenbuch hast. Ich tippte diese Zahl „nur nach Gefühl“).

In dieser Stimmung fühlen wir uns dann besonders „Pah, mit mir nicht!“ und schleudern unserem Dual schon mal Sätze ins WhatsApp á la:

„Ich werde meine neue Wäsche jetzt doch mal bei jemand anderem ausprobieren. Vielleicht weiß der es zu schätzen“, während wir natürlich hoffbetrechnen, dass unser Liebster „Häuptling Wehende Fahne“ uns auf seinen Händen über die Schwelle rettet.

Pustekuchen. Wie immer macht er genau das nicht. Meistens sogar das Gegenteil oder aber das hemmungslos unverschämt theatralische NIX. Was uns am Allermeisten in den temperamentvollen WAAAAHNSINN treibt.

Und so sitzen wir dann da, auf unserer engsten Vertrauten, der Couch. Kinnlade des Entsetzens über unsere eigene Dämlichkeit Stunden später langsam wieder am Hochfahren …

„Ääääh, shit. Dann muss ich wohl jetzt zu diesem Treffen. Sonst stehe ich als lügnerische Schauspielerin da“, denkt dieser Teil in dir, von dem du nicht ganz sicher bist, ob verletzte Lady oder Trotz.

Eine von vielen abzulegenden Masken, die wir da so zwischen Ego und Bauch hin und her schubsen, bevor wir das Herz als Brücke der Balance und Bote unserer Wahrheit erkennen.

In meinem Fall war es dann so, dass ich zwar zunächst zu dem Treffen wollte (s. auch vorheriger ➡ Artikel „Libidöse Schnappsverkostung“). Und schließlich dennoch rechtzeitig den gesamten Kontakt aus meinem Handy löschte.

Jaja, Bourani kommt gleich …

Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, worin auch nur ein einziger Sinn darin bestünde, einen anderen Mann zu treffen. Mein ganzes Leben hatte ich so etwas Perfektes nicht für möglich gehalten, so viele unglückliche Beziehungen erfahren. Und nun sollte plötzlich etwas NOCH BESSERES kommen?

Das war unmöglich. Während mir das klar wurde, schrieb ich das sehr deutlich an einen weiteren Kontakt, den ich mir bis dahin ein bisschen egowarm gehalten hatte und nun erkannte, dass ich ihn ganz sicher verletzen würde, wenn ich nicht mit offenen Karten die reine Freundschaft anzielte.

Die Nachricht von Andreas Bourani im Messenger!

Dies war in der Tat ein Moment der kurzen Verblüffung.

ANDREAS BOURANI – den fand ich schon allein wegen dem Text „Auf anderen Wegen“ beinahe seelenverwandt! Diesen seinen Song vor einigen Jahren Rotz und Wasser heulend im Auto vorm Kindergarten hörend. Frisch erkannt, dass mein Mann und ich unsere Zukunft auf anderen Wegen verfolgen mussten.

Vor etwa einem Jahr besuchte ich mit wunderbaren Freundinnen sein Konzert im schönen Konzertschloss Tüssling.

Und dieser nun durchaus irgendwie geile Typ schrieb MIR?

Zwar hatte ich ein oder zwei Mal etwas kommentiert, aber das war schon ne Weile her …

Spontan schickte ich ihm einen meiner Texte, der ihn begeisterte und für einen kurzen Moment fragte ich mich, ob es das sein sollte, was andere mit „Besserem“ meinten. Hier waren ja nun wirklich alle Asse auf einer Hand und sie schmeckten durchaus ein wenig schokoladig.

Konnte das nicht ein Fake sein? Einige Sätze hatten komisch geklungen. Gut, Männer waren schriftlich häufig etwas fahrig unterwegs, vielleicht lag es daran. Aber eigentlich klang er zumindest im Fernsehen besser Deutsch sprechend, als diese Zeilen …

Was aber nun, wenn er es wirklich war? Abgefahren und cool wäre das ja nun echt.

So schrieben wir also ein bisschen hin und her und dann ging ich zum Gassi mit meinen Hunden.

Wie kompliziert so’n Starleben doch war. Jeder sieht sofort seinen eigenen Nutzen, anstatt deiner Seele. Für einen Moment fühlte ich mich tief mit seiner verbunden und mir fiel ein kürzlich gesehenes, tief trauriges Augen-Foto von ihm ein. Sofort hatte ich ein schlechtes Gewissen, dass auch ich sofort an meine Vorteile gedacht hatte und war zutiefst beschämt. Nein, wo auch immer es hinführte. Ich würde eine Freundschaft weder verraten, noch ausnutzen.

Dann kreuzte meine Lieblingstaube den Spazierweg direkt vor meinem Gesicht und ich musste schmunzeln „Jaaaa genau, krass, GEIL!“

Zur inneren Bestätigung meines Gefühls sponn ich den Fantasiefilm
„Andreas Bourani und mein Liebling fahren beide gleichzeitig mit ihren Autos an mein Haus – wie würde ihr beider Gesicht wohl aussehen?“.

Nicht dass ich mich jemals als so GEIL wahrgenommen hatte, hielt ich mittlerweile einen solchen Film schon allein aufgrund der versteckten Kamera meines Himmels für wahrscheinlich.

Lustigerweise hatte ich schon mal vor Monaten rein aus Spaß gesagt, dass ich Bourani nur zum Kaffee herein bitten, aber meinen Schatz mit ins Bett nehmen würde. Damals war es ein reines Hirngespinst ohne Aussicht auf Realität. Es war ja sogar beinahe schon realer, dass Bourani kam anstelle meines Lieblings 😂.

Nun ging ich tatsächlich von der echten Wahl aus, hatte sie aber nicht einmal im Ansatz als solche wahrgenommen, sondern Bourani nur freundschaftlich in Betracht gezogen. Das war ein sehr geiles Gefühl.

Aber so war es. Scheiß egal ob es nun der echte Andreas war oder nicht. Ich wollte dass mein Liebling endlich heim kommt (oder mich zu sich holte) und sonst niemand. Nicht einmal für diesen Autovorfahrmoment brauchte ich noch Bourani (sorry Andreas 😆 ).

So ging ich dann zurück vom Gassi nach Hause, eine derart tiefe Liebe in mir, die einfach nichts mehr wollte als nach Hause gehen. ENDLICH NACH HAUSE! Ich fühlte mich wie E.T. und sah schon beinahe meinen Finger rot leuchten. Auf jeden Fall mein Herz. Es war unglaublich, ein innerer Orkanvulkan voller Lichtblitze, so intensiv dass ich weinen musste. Nicht aus Kummer, sondern tiefer Demut.

Als ich den Messenger wieder in der Hand hatte, entwickelte sich das Gespräch in einen klaren Fake. Und dass ich ausgerechnet darüber lächeln musste anstatt ent-täuscht zu sein, war die schönste Bestätigung seit es die eigene Liebe und ihre gefährlichen Ersatzpartner gibt (bitte trotzdem weiter lesen).

So war Bourani wie von Geisterhand gekommen und wieder davon geflogen – und hatte ohne es selbst zu wissen, das Erwachen der heiligen Liebe eines anderen Menschen begleitet ❤.

Dieses Erlebnis ist erst wenige Tage her. Ich kann nicht ausschließen, dass mein Verstand nicht noch weitere 99x versucht, mir die Zärtlichkeit eines anderen Menschen köstlich zu reden. Das ist es halt, was der Verstand kann. Er kann unglaublich viel brabbeln.

Doch Gefühle denken nicht ❤. Gefühle führen Dich! Und zwar zur Wahrheit Deiner eigenen Liebe ❤.

Die Kehrseite der Romantik

Die nun folgenden Ausführungen sind die typischen Verstandesschleifen, die ich allein deshalb ausführe, weil sich in den vielen Gesprächen mit anderen Betroffenen genau diese Denkspuren auch zeigen. Bitte auf keinen Fall in diesen Passagen abbrechen. Wenn du bis hierhin durchgehalten hast, solltest du unbedingt bis ganz zum Schluss treu bleiben. Haha, wie passend 🙂 . Da habe ich nämlich noch eine wichtige Frage an Dich.

Ich habe alles gegeben, was ich konnte, die letzte meiner Masken fallen gelassen. Übrigens fühlt sich das viel weniger nackt an als all die Kostüme von früher. Denn ich habe die echte authentische Liebe erfahren und die ist umfassender als alles was ich vorher kannte.

Wenn ich mich nun irgendwann dennoch auf einen Ersatzpartner einlasse, hat das nichts mehr mit Trotz zu tun, sondern dem Zugestehen meiner eigenen Bedürfnisse. Wenn mir die mein Dual nicht geben möchte, ist das vollkommen in Ordnung. Nur ich habe sie trotzdem.

Bei aller Heiligkeit, bin ich ein Mensch. Und als dieser habe ich die Aufgabe, mich selbst zu heilen. Dazu gehört es, meine Bedürfnisse zu erhören. Viele verwechseln spirituelles Erwachen mit dem Sterben sexueller „niederträchtiger“ Triebe. Das ist vollkommener Blödsinn. Wenn du alle Chakren in Einklang gebracht hast, bist du das pure Feuer geworden. Dieses Feuer möchte gelebt werden.

Wenn mein Mensch mich nicht haben möchte, ändert dieser Verzicht nichts an meiner Liebe. Aber eine ganze Menge in meinem Erkennen. Auch das ist eine Form bedingungsloser Liebe. Sie IST. Immer.

Aber unser reales Leben endet. Dieses sollten wir geliebt verbringen. Und es zu erkennen, ist für mich die höchste Form der Selbstliebe. Diese schließt die bedingungslose Liebe keineswegs aus, sondern ein. Beides kann nebeneinander sein. Das ist Dualität.

Aus meiner Sicht gibt es die vollkommene Erfüllung nur in der Einheit von beiden. Hierzu BRAUCHT es die andere Hälfte. Nicht aus der alten Bedürftigkeit heraus. Nein, in gesunder Form zum Erfüllen der gemeinsamen Zukunft. Nur wie sagte mein Dual schon im vorherigen Artikel beschrieben:

„Braucht es da nicht immer Zwei dazu?“

Genau. Damit steht und fällt leider alles, ist Anfang und Ende eines geschlossenen Kreises, aus dem es nur Entrinnen gibt, wenn beide Seiten ab einem bestimmten Punkt miteinander verschmelzen, damit sie explodieren und Neues erschaffen können. Das ist die duale Bestimmung. Duale haben eine gemeinsame Aufgabe im Leben, die ganz viel mit dem Ausstrahlen, Ausleben und Weiterreichen ihrer durch ihre heilige Liebe besondere Kraft und Präsenz zu tun hat.

Da sie eins sind, kann es gar keine Trennung geben. Aber auch nicht Festhalten, was Fliegen möchte. Vögel und Schmetterlinge sind zum Fliegen da. Nicht zum Weinen. Wahre Liebe lässt fliegen.

Wenn es nicht der zweite Flügel Deines Schmetterlings ist, gibt es keinen Grund, ihn festzuhalten. Und damit keinen Grund für Treue, oder? Denn wenn es Dein Dual ist, wäre er ohne Festhalten nach eurer Wandlung ganz von allein an Deiner Seite. Und würde Dich dafür nicht in den Wind schießen (außerdem Du ganz schnell erkennen, dass du dieses lodernde Feuer nirgendwo anders mehr hast).

Wenn sich dieser Mensch gegen Euch entschieden hat, bringt Dir und Deiner hiesigen menschlichen Präsenz Deine Treue aber nichts außer den lebenslänglichen Verzicht auf echten Sex. Denn wenn Ihr tatsächlich überirdisch betrachtet eine Einheit seid, seid und bleibt Ihr das sowieso, für alle Ewigkeit. Scheiß egal, was Du dieses Leben (nicht) anstellst.

Sagt der Verstand 😆 😛 .

Ersatzgeziefer

Wenn Du nun DESHALB einen Ersatzpartner zulässt, handelt Dein Ego. Nicht nur, dass es dieser anderen dritten Person gegenüber möglicherweises nicht sehr angenehm ist, als Ersatz „missbraucht“ zu werden, befriedigst Du lediglich die Bedürftigkeit in Dir. Das was manch verstopfte Zeitgeister dann eben gern als „niedere Triebe“ bezeichnen. Entscheide selbst, wo Du es ansiedeln magst. Ich halte es eher für unser kleines verletztes, zuweilen trotziges inneres Kind.

Erst wenn Du es in Liebe zu Dir selbst, unabhängig zu Deinem Dual entscheiden kannst, bist Du frei ❤.

Eine letzte Frage möchte ich Dir am Ende noch stellen:
Glaubst Du wirk-l-ich, dass sich Dein Dual voll und ganz zu Dir bekennen und sich auf Dich einlassen kann, wenn Du es selbst nicht tust? Die Hintertüren, die er/sie sich immer wieder offen hält … wie viel haben sie möglicherweise mit Deinen eigenen zu tun?

Ich glaube an die größte Liebe meines Lebens. Denn ich wurde geboren, um sie zu finden. Was kann es „Besseres“ als diese unglaubliche Vollständigkeit und unzähliger Erlebnisse echter Magie geben?

Die Liebe, die ich mittlerweile in meinen Augen leuchten sehe, wenn ich in den Spiegel schaue, sehe ich in den Augen meines Duals und erkenne darin unsere gemeinsame Seele.

Wer das nicht versteht, darf gern mit seinen eigenen Denkblockaden tanzen gehen. Und das ist das, was ich Dir LeserIn zum Abschluss mitgeben möchte: Höre auf die Wahrheit in Deinem Herzen ❤

Wenn Deine Liebe tatsächlich einseitig ist, wird sie Dich eines Tages zu einer Weggabel führen. Aber eine Weggabelung trägt nicht deshalb mehrere Optionen, weil der Weg vorher falsch war. Nur durch diesen Weg gelangen wir überhaupt erst zu einer Gabelung!! Jetzt im Moment kannst Du aber noch so krampfhaft nach einem anderen Weg suchen, dorthin springen kannst Du trotzdem nicht. Im Gegenteil, unbedachtes Verlassen würde Dich vermutlich (ein weiteres Mal?) in einen unwegsamen Dschungel führen.

Dein Herz, liebe/r LeserIn, wird Dir den nächsten Schritt leuchten. Hör hin, öffne die Augen. Und zwar alle Drei 😉 . Mindestens!

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Als Mutter von 3 anspruchsstarken Kindern, nach Trennung, unglaublich hohen eigenen Erwartungen als Mentaltrainerin & Coach sowie vielen Jahren permanenter Fortbildung, Stolperfallen und Reflexion, dachte ich, mich würde nichts mehr umwerfen. Doch dann begegnete mir die Liebe meines Lebens und stellte selbst mein Herz auf den Kopf. Als Texterseele und Muse ist es mir ein großes Anliegen, offen zu meinen Erlebnissen zu stehen, gerade auch jene, die schmerzhaft waren. Am Ende führten sie mich durch die tiefe Nacht meiner Seele und schließlich zu Gott. Nimm' nur jene Worte an, die Dir gut tun und Dich weiter bringen und "hau' in die Tonne" was für Dich nicht passt ;-). Gern begleite ich Dich als Coach zur Integration Deiner eigenen Geschichte hin zu Deinem würdevollen Selbst ❤.

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Ein Kommentar zu “Wahre Liebe abwarten oder auf Ersatzpartner einlassen

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